Sie sind hier: Solarenergie
Zurück zu: News
Allgemein: RSS-Feed abonnieren Downloads Links Facebook Twitter Sitemap Kontakt Über uns Impressum

Suchen nach:

Solarenergie

Meldepflicht für Photovoltaik-Anlagen

Neue gesetzliche Verpflichtung für Betreiber von Photovoltaikanlagen

Berlin
(SP) Seit dem 1. Januar 2009 müssen Betreiber von Photovoltaikanlagen der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlage melden. "Nur wenn Betreiber ihre Anlage angezeigt haben, ist der jeweilige Netzbetreiber verpflichtet, den erzeugten Strom auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu vergüten", erläutert Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Meldepflicht umfasst Photovoltaikanlagen, die ab dem 1. Januar 2009 neu in Betrieb gehen. Anlagen, die bereits vor diesem Zeitpunkt in Betrieb genommen wurden, sind nicht zu melden. Dennoch erwartet die Bundesnetzagentur mehrere zehntausend Datenmeldungen pro Jahr. Ein entsprechendes Formular sowie Erläuterungen stehen auf der Internetseite der Bundesnetzagentur zur Verfügung.

Nach dem EEG sind die Vergütungssätze für Strom aus Erneuerbaren Energien einer jährlichen Degression unterworfen. Diese orientiert sich am Jahr der Inbetriebnahme der nach dem EEG geförderten Anlage. Je später die jeweilige Anlage in Betrieb geht, desto geringer ist der Vergütungssatz.

Die mit der Novellierung des EEG neu eingeführte Meldepflicht für Photovoltaikanlagen hat direkte Auswirkungen auf die Vergütungssätze für die Einspeisung des in den Anlagen erzeugten Stroms. "Die Degression, die für Photovoltaikanlagen gilt, ermittelt die Bundesnetzagentur anhand der ihr gemeldeten Leistung", sagt Kurth. "Je stärker der Zubau von Photovoltaikanlagen ist, desto höher wird die Degression sein und desto geringer der Vergütungssatz für im Folgejahr in Betrieb gehende Anlagen."

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht die von ihr für das Folgejahr ermittelten Degressions- und Vergütungssätze jährlich zum 31. Oktober im Bundesanzeiger.

Fachbuchvorstellung: Passivhäuser in Holzbauweise

Der Bau eines Passivhauses stellt hohe Anforderungen an die Baubeteiligten. Sowohl die Konzeption als auch die Ausführung müssen absolut einwandfrei sein. Insbesondere als Holzhaus steht das Passivhaus bei umwelt- und qualitätsbewussten Bauherren heute hoch im Kurs.

Informations- und Bildband zeigt Solarsiedlungen in 34 Städten und Gemeinden

In Nordrhein-Westfalen sind mehr als 50 Solar­siedlungen entstanden: 37 sind realisiert, 14 befinden sich kurz vor der Fertigstellung. Jetzt bietet ein Foto- und Infor­mationsband der EnergieAgentur.NRW einen Überblick über die Siedlungen in 34 Städten und Gemeinden. Auf 200 Seiten werden die Siedlungen mit vielen Informationen und Inter­views vorgestellt.

gestartet: Bewerbungsverfahren zum 10. KfW-Award Bauen und Wohnen

Die Ausschreibungsphase des 10. KfW-Awards Bauen und Wohnen hat begonnen. Bewerben können sich private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren in Hinblick auf Energieeffizienz und Barrierearmut "mit Weitblick" modernisiert haben.

BMU steht aktuell zum EEG trotz - laut Spiegel - 100 Mrd. Euro Subventionskosten

Das Bundesumweltministerium (BMU) hält am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fest - trotz laut Spiegel ?hoher Kosten und kaum Leistung: Die Subventionslasten des Sonnenstroms haben die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschritten und gefährden die Energiewende.?

Solarwärme fürs Denkmal: Geht Umweltschutz vor Denkmalschutz?

Ob Eigentümer von denkmalgeschützten Häusern auf ihren Dächern Solarkollektoren installieren dürfen, wurde kürzlich in Berlin vor Gericht entschieden: Hausbesitzer in der architektonisch bedeutsamen Siedlung "Am Fischtalgrund" im Stadtteil Zehlendorf klagten gegen das Verbot der Denkmalschutzbehörde, eine Solarwärmeanlage zu montieren und bekamen Recht.

75 Mrd. Euro Investitionsbedarf für Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur

Im Zeitraum von 2012 bis 2020 besteht für die Gebäude der kommunalen und sozialen Infrastruktur ein Investitionsbedarf von mindestens 75 Mrd. Euro, um alle modernisierungsbedürftigen Gebäude auf das energetische Niveau eines Neubaus nach der Energieeinsparverordnung 2009 zu sanieren.

Neues Förderstandards: KfW-Effizienzhaus Denkmal sowie Altersgerechtes Haus

Mit dem neuen Förderstandard "KfW-Effizienzhaus Denkmal" wird eine vereinfachte Förderung für denkmalge­schützte und darüber hinaus für besonders erhaltenswerte Bausubstanz eingeführt. Barrierereduziertes Wohnen bleibt ebenfalls ein Schwerpunkt. Die KfW führt das För­derpro­gramm "Altersgerecht Umbauen" mit eigenen Mitteln fort.

2011: So viel Solarenergie wie noch nie

Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der BSW-Solar zum Jahreswechsel mit. Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu.

BestPractice Archiv der Klimaschutzkampagne auf rund 400 Vorzeigeobjekte erweitert

Erfolgreiche Modernisierungsbeispiele auf einen Blick: Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne ?Klima sucht Schutz? zeigt Effizienz-Vorbilder in ihrem BestPractice Archiv.

Viessmann und Velux vereinbaren solarthermische Kooperation

Um gemeinsam solarthermische Systeme anbieten und so einen größeren Endkundenkreis ansprechen zu können, haben Viessmann und Velux eine Kooperation vereinbart. Dazu tritt Velux den Vertrieb von Warmwasser­speichern und Solarregelungen an Viessmann ab, und Viessmann vertreibt Velux Solarkollektoren zur Dachintegration.

Viessmann und Isocal kooperieren bei der Vermarktung von Eisspeichern

Die Viessmann Wärmepumpen GmbH und die isocal HeizKühlsysteme GmbH in Friedrichshafen haben eine enge Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung und Vermarktung des SolarEis-Speichers vereinbart. Damit ist Viessmann aktuell der einzige Wärmepumpen-Hersteller, der das System zur Wärmequellen-Erschließung in sein Produktprogramm aufnimmt und direkt anbietet.

Kooperation Miele/Solvis: Solarheizsystem versorgt Wäschetrockner

Die Wärmeversorgung eines Wäschetrockners durch eine Solarwärmeanlage lässt die Energiekosten und den Primärenergie-Verbrauch deutlich sinken. Im Vergleich zu einem Wärmepumpentrockner sollen sich beim "Solartrockner" die Kosten um die Hälfte, gegenüber herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern sogar um bis zu 80 Prozent reduzieren.

TÜV entwickelt neues Prüfverfahren für Frostbeständigkeit von Vakuumkollektoren

Der TÜV Rheinland hat ein neues Verfahren für die Frostschutzprüfung von Vakuumröhrenkollektoren mit Wärmerohren entwickelt. Das aufgrund umfassender Tests seit Anfang des Jahres 2011 entwickelte Prüfprozedere steht ab sofort Herstellern von Vakuumröhrenkollektoren sowie Produzenten von so genannten Heatpipes zur Verfügung.

Clage-App zur Planung und Auslegung von Warmwassergeräten

Private Anwender und professionelle Planer kennen das Problem gleichermaßen: bei der Planung einer dezentralen Warmwasserversorgung ist die Modellvielfalt vieler Hersteller unübersichtlich und erschwert die Entscheidung. Investitionskosten, Energieeffizienz und Gerätedesign sind dabei nur einige von vielen wichtigen Kriterien. Durchschnittlich soll ein Gerät immerhin für mindestens zehn Jahre seinen Dienst tun, da möchte man sicher sein, auch das richtige Gerät zu wählen.


Tweet

Die Seite von www.kaminholzratgeber.de teilen