Heizen mit Holz





Vielfalt und ein gewisses Durcheinander beim Energielabel

Bereits seit den 1990er Jahren informiert das europäische Energielabel mit farbigen Balken von grün bis rot über den Energieverbrauch und damit die Energieeffizienz von Elektrogroßgeräten. Bekanntheit und Einfluss sind ausgesprochen groß,

Betriebskostenspiegel für Deutschland für das Abrechnungsjahr 2015

Mieter mussten 2015 in Deutschland im Durchschnitt 2,17 Euro/m²/Mo­nat für Betriebskosten ausgeben. Rechnet man alle denkbaren Be­triebs­kosten­arten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, konnte die ?zweite Mie­te? sogar bis zu 2,76 Euro/m²/Monat betragen.

Energieverbrauch 2017 leicht angestiegen

Der Energieverbrauch lag 2017 in Deutschland bei insgesamt 13.525 Peta­joule (PJ) oder 461,5 Mio. t Steinkohleeinheiten (SKE) und damit um 0,8% höher als im Vorjahr - zu diesem Ergebnis kommen vorläufige Be­rechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen.

Energielabel jetzt auch für Kaminöfen & Co.

Seit dem 1. Januar 2018 müssen industriell gefertigte Kaminöfen, Heiz­ka­mine, Kachelöfen mit Heizeinsatz sowie Pelletöfen mit dem Ener­gie­label versehen sein. Davon betroffen sind alle Einzelraumheizgeräte mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln.

?Digital Vernetzt? Schwerpunktthema der IFH/Intherm 2018

Die Digitalisierung verändert die Bauwirtschaft und natürlich auch die SHK-Branche. Sie ist eine Investition in die Zukunft und soll dazu bei­tragen, Qualität und Effizienz zu steigern, die Fehlerquote zu verringern und den Unternehmenserfolg zu steigern.

Zur Erinnerung: Für 33 Jahre alte Kamin- und Kachelöfen gelten ab 2018 strenge Grenzwerte

Wie schon mehrfach erinnert, treten zum Jahreswechsel strengere Grenzwerte für Holzöfen in Kraft. Zu Begrenzung gesundheitsschäd­li­cher Staubemissionen muss die Feuerungstechnik dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

BINE-Themeninfo zur Wirtschaftlichkeit energieoptimierter Gebäude

Neubauten sowie Bestandsumbauten mit einem minimalen Ener­gie­be­darf zu realisieren, ist inzwischen technisch problemlos möglich. Wann, für wen und in welchem Umfang der gewählte Baustandard aber wirt­schaftlich sinn­voll ist, wird innerhalb kontrovers diskutiert.

Heizspiegel: Deutlich geringere Heizkosten in energetisch besseren Häusern

2016 lagen die Heizkosten in einer durchschnittlichen, 70 m² großen Woh­nung in einem Mehrfamilienhaus mit Erdgasheizung zwischen 550 bis 1.200 Euro. Wichtigster Grund für die großen Unterschiede ist der ener­ge­tische Zustand des jeweiligen Gebäudes.

Anteil erneuerbarer Energien im Jahr 2016 bei rund 15%

Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der aktuell in Bonn stattfin­denden Weltklimakonferenz COP 23 mitgeteilt hat, ist der Anteil erneu­erbarer Energien am Brutto-Endenergieverbrauch von 3,7% im Jahr 2000 auf 14,6% im Jahr 2016 gestiegen.

SHK Essen 2018 mit mehr Ausstellern

Der Tenor der jüngsten Beiratssitzung anlässlich der SHK ESSEN war eindeutig: Die Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien befindet sich offenkundig auf Kurs.

Verfeuerung der gesamten deutschen Holzernte deckt nur 4% des Energieverbrauchs

Derzeit wird in Deutschland jährlich fast so viel Holz zur Erzeugung von Energie verbrannt (gut 70 Mio. m³), wie im deutschen Wald insgesamt geerntet wird (etwa 76 Mio. m³) - eine gewaltige Menge Holz, die allerdings nur 4% des Primärenergieverbrauchs deckt.

Der Umsatz der deutschen Holzindustrie legte im 1. Halbjahr um 1,7% zu

Die Holzindustrie befindet sich im vierten Jahr eines kontinuierlichen Wachstums: Im 1. Halbjahr 2017 verzeichnete die Branche ein leichtes Umsatzplus von 1,7% auf 17,7 Mrd. Euro.

Abwrackprämie für alte Öfen in Rheinland-Pfalz

Das Umweltministerium von Rheinland-Pfalz hat mit Wirkung zum 28. August 2017 das Förderprogramm ?1.000 effiziente Öfen für Rheinland-Pfalz? gestartet. Im Rahmen des Programms wird der Austausch alter Einzel­raum­feuerungsanlagen finanziell unterstützt.

Zwischen G und A+++: Verwirrung bei den europäischen Energielabeln

Die diversen Energielabel mit den bekannten Balken von grün bis rot wollen Verbraucher über den Energieverbrauch von Geräten informie­ren. Aller­dings stößt die derzeitige Kennzeichnung mit der besten Ener­gieeffizienz­klasse A+++ mittlerweile an ihre Grenzen.

Marktmonitor: ?Energetische Sanierungen für Immobilienvermarktung so unwichtig wie noch nie?

Noch nie spielte der energetische Zustand einer Immobilie für die Vermark­tung eine geringere Rolle - zu diesem Ergebnis kommt der Marktmonitor Immobilien 2017. Demnach erzielen nur noch 43% der befragten Immobi­lienprofis für energetisch sanierte Objekte höhere Preise.




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